TSV Gera e.V.

Fotos: Heiko Pludra/Sven-Gunnar Diener

Foto: Heiko Pludra
Foto: Heiko Pludra
Foto: Heiko Pludra

Bildergalerie

Fotos aus dem Jahr 2004
Norwegen, Ostsee, MEGA-POOLPARTY

Urlaub in Norwegen

Norwegen - Land der Fjorde, Trolle, Wickinger und .... Taucher! Hohe Klepwälder wiegen sich im Wasser - nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche. Dazwischen ist ein Leben von verschiedensten Fischen, Krebsen und Garnelen...

47. Internationale Deutsche Meisterschaften im Flossenschwimmen - Hofwiesenbad Gera 2004

Zum ersten Mal haben wir diese Meisterschaften nach Gera geholt. Tauchsportvereine und Sportler aus ganz Deutschland sowie aus den Niederlanden und Tschechien waren am Start. Innerhalb von drei Wettkampftagen wurden zahlreiche Disziplinen im Flossenschwimmen und Streckentauchen absolviert. Sowohl einzelne Leistungen als auch die Mannschaften wurden dabei gewertet. Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung von der alle Teilnehmer und Mitwirkende begeistert waren.

Ostsee 2004 - Boltenhagen

Nahe Boltenhagen in Steinbeck am ehemaligen Grenzwachturm liegt einger der schönsten Tauchplätze der Ostsee. Breite Seegraswiesen erstrecken sich im Bereich von 2 bis 5m Tiefe quer zur Küstenlinie der Steilküste. Maximal können 7m Tiefe erreicht werden, und ab 5m gibt es viele umherliegende Steine sowie kleine Felsgruppen, die muschelbewachsen und von Seesternen übersäht sind. Ab und zu kann man versuchen, ein einigermaßen gelungenes Foto von den scheuen Klippenbarschen zwischen den Steinen zu erhaschen... Ins Wasser geht es die alte Plattenstraße nur 40m vom kostenpflichtigen Parkplatz (auf dem Campen auch möglich ist) bequem hinunter. Links vom Fundament des Turmes ist es am Ufer nicht ganz so steinig - rechts findet man jedoch weiter draußen ganze Reihen von dort aus Baggerschiffen abgekippten Steinen...

Mega-Poolparty im Hofwiesenbad Gera, März 2004

Beinahe alljährlich findet im Hofwiesenbad Gera die so genannte "Mega-Poolparty" statt. Hier haben Jung und Alt - insbesondere jedoch Kinder - viel Spaß im Wasser. Es gibt beispielsweise eine kleine schwimmende Hüpfburg und traditionell organisieren wir Schnuppertauchen für alle, die es ausprobieren wollen!

Ein besonderes highlight ist dabei der gelbe Helmtaucheranzug für Berufstaucher. Mit langen Schläuchen von der Oberfläche aus wird der Taucher hier im Wasser versorgt. Dabei ist es besonders schwierig und schweißtreibend, sich mit dem schweren Anzug an der Oberfläche fortzubewegen. Im Wasser wird es nur etwas leichter. Wer es sich zutraut und auch die nötige Körpergröße besitzt, kann es selbst einmal testen...

Der Wels im Kulkwitzsee, Herbst 2004

Es kommt sicherlich sehr selten vor, dass man als Taucher einen Wels zu sehen bekommt, und so bleibt die Begegnung mit dem bis zu 3m langen Fisch ein ganz besonderes Erlebnis. Meist ist der Wels - oder auch "Waller" genannt - am Tage so schnell wieder weg, wie er gekommen ist, und oft reicht es dann nur für ein blasses unscharfes Beweisfoto. - Nicht so bei diesem ca. 1,60m langen Exemplar. Hier konnten ganz in Ruhe exakt 99 Fotos geschossen werden, bevor der Wels keine Lust zum "Modeln" mehr hatte - einmalig im "Taucherleben". Einen Grund für seine Trägheit war sein auffällig dicker Bauch, denn nicht weit entfernt lagen zahlreiche Federn einer Ente am Seegrund verstreut, die er offensichtlich kurz vorher genüßlich verspeist hatte.

Ganz besonders hoffen wir, daß kein Angler mehr das Glück hat, einen Wels in diesem See zu fangen!!!

Praxis-Ausbildung im Kulkwitzsee 2004

Hier nur einige Beispiele von der CMAS*-Praxis-Ausbildung im Juni 2004 am Kulkwitzsee. Wie man sieht werden Übungen wie das Ab- und Wiederaufsetzen der Maske oder das langsame Aufsteigen unter Zuhilfenahme des Tiefenmessers trainiert. Besonders wichtig ist jedoch auch das Erlernen der Handgriffe beim Bergen von Verletzten sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Einiges wird hier demonstriert.

Horka und Luise II - ein Wochenende an den Lausitzer Steinbrüchen in Bischheim-Häslich

Ein Wochenende ist zu wenig, um alle Seen und Steinbrüche der Umgebung zu erkunden. Gleich gegenüber der Unterkunft in Bischheim-Häslich liegen die Blaue Grotte sowie die Große und die Kleine Aktie im Wald. Kaum weiter weg befinden sich die Luise II und die Prelle. Nur der Haustein und die Horka sind etwas weiter weg. Auch am Sparmann könnte man übernachten... Es gibt noch mehr.
Die Luise II ist ein fast riesiger Steinbruch mit einer leichten Einstiegstelle von Süden, doch die Sicht war mit 3-4m nicht sooo. Eigentlich sind auch nur die ersten 6m Tiefe interessant, danach wird es schnell dunkel. Vom Einstieg rechts herum lohnt sich mehr... Die Horka muß man kaum näher erklären, die meisten Taucher kennen sie. Große und Kleine Aktie hätten wir auch betauchen wollen, wenn nur geügend Zeit gewesen währe...